„Glücklich sein heißt, ohne Schrecken seiner selbst inne-werden zu können.“
— Walter Benjamin
Was Auflösende Hypnose für mich bedeutet
Ein wesentlicher Bestandteil meiner therapeutischen Arbeit ist die Auflösende Hypnose® nach Floris Weber.
Diese Form der Hypnose hat nichts mit Showhypnose oder suggestiver Beeinflussung zu tun. Du gibst keine Kontrolle ab. Während der gesamten Sitzung bleibst du präsent, ansprechbar und in Kontakt mit deinem eigenen Erleben.
Wenn das Gefühl verloren geht, mit sich selbst und dem eigenen Leben verbunden zu sein.
Viele Menschen haben ihre Geschichte bereits gut verstanden und merken dennoch, dass sich innerlich wenig verändert. Sie spüren, dass es etwas braucht, das nicht nur erklärt, sondern innerlich erfahren werden kann.
Manche Erfahrungen wirken auf einer Ebene weiter, die unserem bewussten Denken nicht unmittelbar zugänglich ist. Die Auflösende Hypnose kann einen Zugang zu diesen inneren Räumen eröffnen.
Das Unterbewusstsein findet seinen eigenen Weg
In der Auflösenden Hypnose geht es nicht darum, dem Unterbewusstsein etwas vorzugeben oder es zu steuern. Vielmehr entsteht ein geschützter Raum, in dem das Unterbewusstsein seinen eigenen Weg finden kann.
Es zeigt sich nur das, wofür das Unterbewusstsein in diesem Moment bereit ist – nicht mehr und nicht weniger.
Veränderung entsteht dabei nicht durch „Wegmachen“, sondern durch emotionale Verarbeitung. So kann eine spürbare innere Entlastung entstehen.
Die Auflösende Hypnose ist für mich keine isolierte Methode. Ich verbinde sie mit einer systemischen Haltung, die den Menschen immer in seinem Lebenskontext sieht. Denn innere Veränderungen und zwischenmenschliche Beziehungen beeinflussen sich gegenseitig.
Alles darf da sein - so wie es sich zeigt
Hier darfst du einfach sein -
Und wenn du bereit bist, deinen eigenen inneren Raum zu betreten, gehe ich ein Stück mit dir.
Ich halte und begleite – auch dann, wenn es schwer ist oder schon lange so war.
Ich hole dich dort ab, wo du gerade stehst – nicht dort, wo du „sein solltest“.
Hier geht es nicht ums Reparieren, sondern um Integration.
Es gibt immer einen guten Grund für das, was du fühlst.
Alles darf da sein – so, wie es sich zeigt.